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Medizinische Massage

Physiotherapie

Medizinische Massagen
Einige Massageformen konzentrieren sich nicht auf die spirituelle Energie, die damit verbunden ist, sondern auf die körperliche Bewegung. Die Bearbeitung der Weichteilgewebe, z. B. der Haut, der Muskeln, der Sehnen und Bänder beinhaltet die medizinische Massage, auch "Schwedische Massage" genannt.
Seit Jahrtausenden Jahren kennt man diese als heilsame und vorbeugende Wirkung. Angewandt wird die medizinische Massage in Praxen und Kliniken von Körper- und Physiotherapeuten und ausgebildeten Masseuren.
Leicht erlernbare, grundlegende Massagetechniken, können zur Selbsthilfe zu Hause zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens als auch zur Linderung bestimmter gesundheitlicher Beschwerden eingesetzt werden.

Wirkungsprinzip der medizinischen Massage

Von einer Massage geht eine physische und psychische Wirkung aus. Beeinflusst werden die Haut, die Muskeln, die Blutgefäße und die Lymphbahnen, die Nerven und einige innere Organe der verschieden angewandten Techniken. Angeregt werden die Körpersysteme wie z. B. das Immunsystem, der Kreislauf, das Lymphsystem und die Verdauung durch einen tieferen Druck, wohin durch einen sanfteren und oberflächigeren Druck diese entspannt und beruhigt werden.
Auf Berührung und Druck reagieren die sensomotorischen Nervenendigungen in der Innenschicht der Haut. Hier werden Nervenimpulse über einen sensomotorischen Nerv zur Wirbelsäule gesendet, wenn die Rezeptoren angeregt werden. Weitergeleitet werden die Nervenimpulse dann zum Gehirn. Geht dies von den Signalen der Berührungssensoren aus, dominieren sie bei der Übertragung der Nervenfasern zum Gehirn hin, hier werden chronische Schmerzen übermittelt das einige Schmerzempfindungen das Gehirn nicht erreichen. Deutlich weniger oder gar kein Schmerz wird dann empfunden.
Die Freisetzung von biochemischer Substanzen, sogenannter Endorphine, wird durch die Berührungsempfindung angeregt, diese fungieren als körpereigene Schmerzmittel. Ein Gefühl des Wohlbefindens, der Entspannung und des reduzierten Schmerzes wird empfunden. Auf diese Weise wird die Stimmung angehoben und das Selbstbewusstsein gestärkt.

Ursprung der Massage
Bereits seit Jahrtausend Jahren wird die Kunst der Massage ausgeübt. Zum heutigen Tuina, früher in China als System des Anma bezeichnet, wurde dies weiterentwickelt.
Mir anderen Techniken und der Verknüpfung des Anma entstand in Japan das Shiatsu.
Zur Unterstützung anderer Heilverfahren wird die Massage mit dem indischen Ayurveda eingesetzt.
"Masah" wurde die Massage von den Arabern genannt.
In anderen Ländern wie Griechenland, dem Römischen Reich und in Ägypten galt sie als Bestandteil der medizinischen Behandlung.
Für wichtig befunden wurde die Massagen von dem persischen Arzt Avicenna 1000 n. Chr. in seinem Kanon.

Quellnachweis: Das große Buch der Alternativen Heilverfahren" von C. Norman Shealy


 
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